Lu Marosa

Künstlerische Vita Christiane Görner

Die kleine Lu Marosa Die große Lu Marosa 1964
Christiane Riedesser wird in Kassel geboren.

1992
Abschluss des Sprachgestaltungsstudiums in Stuttgart

1992-1996
Sprecherin des "Eurythmie-Ensemble Berlin"; Zahlreiche Aufführungen und Tourneen in Deutschland, Holland und der Schweiz mit folgenden Programmen:

  • "Gesegnet vom Freien Fall" mit Texten u.a. von Hans Arp, Samuel Becket, Paul Celan, Alfred Döblin, Hilde Domin, Erich Fried, Peter Handke, Franz Kafka und Dylan Thomas.
  • "Herztöne" mit Texten u.a. von Ingeborg Bachmann, Friedrich Hölderlin, Sarah Kirsch, Else Lasker Schüler, Kurt Schwitters und Gertrude Stein.
Programme für Jugendliche und Kinder:
  • "Tom soll arbeiten" von Mark Twain
  • Und die Märchen:
    • "Aleodor und die Tochter des grünen Kaisers"
    • "Frau Holle"
    • "Schneeweißchen und Rosenrot"
    • "Baba Jaga"

Weitere Produktionen und Solo-Programme in den Jahren 1994-2004

1994
Der Ursprung der Marotzke"Die Suche nach Titine" Für dieses erste Solo Programm musste ein passender Künstlername gefunden werden. Ein Laden in Schöneberg gab die entscheidende Inspiration und dem Berliner Großstadt-Abschaum entstieg eine echte Perle der Kleinkunst: "LULU MAROTZKE".

Außerdem 1994: Im Rahmen der 8. Dresdener Tage der zeit-genössischen Musik; „Komponistenporträt Grete von Zieritz“, Regie: Hans Paul Fiechter, Tanz: Birgit Hering, Sprache: Christiane Riedesser

Das versunkene Dorf 1995
"Das versunkene Dorf" Ein Balladen-Abend; Texte von u.a. F. Hebbel, C.F. Meyer, F. Rückert, Otto Ernst, A.v. Droste Hülshoff u.a., sowie die vier Balladen von F. Chopin. Am Flügel: Alain Brun Cosme.

Den Koffer, mehr scheine ich nicht zu brauchen "Den Koffer - mehr scheine ich nicht zu brauchen"; Briefe von Else Lasker-Schüler, Autorinnenlesung von Hannah Thiede und Musik von Maurice Ravel und Ernst Bloch. Am Flügel: Alain Brun Cosme.


"Es gibt so wunderweiße Nächte" Eine Lesung mit Musik. Werke von Selma Lagerlöf, Rainer Maria Rilke und Olivier Messiaen. Am Flügel: Alain Brun-Cosme.


Mein Leichnam ist sanft wie ein Handschuh
1996
"Mein Leichnam ist sanft wie ein Handschuh" Ein Abend über den französischen Komponisten Francis Poulenc. Eine Gemeinschaftsproduktion mit dem Pianisten Alain Brun-Cosme.

1996 bis 2001
Dozentin für Sprachgestaltung am Michael Tschechow Studio Berlin

1997/ 98
Studienjahr am Michael Tschechow Studio Berlin

Am Rande des Lächelns 1998
"Am Rande des Lächelns"- endlich wieder ein echtes LULU MAROTZKE Solo Programm. Am Klavier: Der Nowag.

Seefahrer, Hafenhuren und Schiffe unverankert  

1999
"Seefahrer, Hafenhuren und Schiffe unverankert", ein marintimer Abend mit viel Seemannsgarnitur. Mit an Bord: Lindo Carell und der Nowak..

Lettice and Lovage "Lettice and Lovage" Komödie von Peter Shaffer. Eine Produktion des Threshold Theatre, England, Regie: Jörg Andrees
 
 
Prärie Saloon  
2000
"Prärie Saloon", Ein Western Musical, Produktion der Lenz Bühne Berlin, Regie: Stefan Lenz

2001
"Weiße Räume" von Paul Auster, eine Produktion des "Eurythmie-Ensemble Berlin"

"... die nacht ist die nacht ..." 2002
"... die nacht ist die nacht ...- ein Abend voller Tango". Für dieses Programm wurde aus Lulu Marotzke : LU MAROSA.

2003
"Weisse Räume" von Paul Auster, eine Produktion des Eurythmie Ensembles Berlin.

 
Neuröschen und die 7 Zwänge "Neuröschen und die 7 Zwänge", ein märchenhafter Abend mit Andreas Schmitz und Lu Neurosa, pianös begleitet von Kerstin Ellert.

"Vom Schmelzen - Bilder einer Sprachausstellung"2004
"Vom Schmelzen - Bilder einer Sprachausstellung". Eine Produktion von Tille Barkhoff, Hamburg. Tanz: Tille Barkhoff, Klarinette: Nele B. Nelle, Sprache: Christiane Görner, Regie: Jörg Andrees.

2006
vertigo FINAL "vertigo FINAL". Auf Spurensuche gemeinsamer schwarzafrikaischer Wurzeln singt und spricht Lu Marosa Blues, Tango, Swing und Milonga. Eine blaue Stunde vom Triumph des Scheiterns.

 
Lu Marosa in  "Vom Gleisdreieck zur Krummen Lanke" "Vom Gleisdreieck zur Krummen Lanke". Eine musikalische Stadtrundfahrt im Berlin der 20er Jahre


2007
Regie des 12. Klasse Theaterprojektes "Die Spielverderber" von Michael Ende an der Freien Waldorfschule Backnang. (Fotos rechts)
 
Beginn eines Aufbaustudiums zur Kunsttherapeutin Fachrichtung Sprachgestaltung an der Dora Gutbrod Schule Dornach. (Seit 2009 neu gegründet als Institution in: "AM WORT - Anthroposophische Akademie für Therapie und Kunst). Leiter dieser Ausbildung ist Dietrich von Bonin. (Web: www.therapeutische-sprachgestaltung.de)
 
 
2008
Regie und Organisation der 12. Klasse Spiele: 'Der Besuch der alten Dame' von F. Dürrenmatt und 'Die Welle' nach Mortom Rhue.
 
Weiterführung des Aufbaustudiums füür therapeutische Sprachgestaltung bei Dietrich von Bonin, Praktikum als Sprachgestaltungs Therapeutin (Kunsttherapie) in der Filderklinik bei Stuttgart.

2009
Wiederaufnahme des Programmes "Vom Gleisdreieck zur Krummen Lanke", diverse Moderationen u.a. bei der Silvestergala im Forum Ludwigsburg und beim "Nienburger Kulturknall". Tanztraining und Choreographie für das Musiktheaterstück "Swing Heil" der Schaubühne Sindelfingen, Regie: Ismene Schell.
 

Regie und Organisation des 12. Klassen Spieles " Die Physiker " von Friedrich Dürrenmatt an der Freien Waldorfschule Backnang. (Fotos links)
 

 
Wiederaufnahme der Dozententätigkeit am Michael Tschechow Studio Berlin.
 
April bis Juni: Weiterführung und Abschluss des Aufbaustudiums für therapeutische Sprachgestaltung (Diplomprozedere im Januar 2010)


2010
Diplomierung zur Kunsttherapeutin Fachrichtung Sprachgestaltung.
Therapeutische Sprachgestalterin in eigener Praxis.
 
Cantango Oster Festivals Am 4. April 2010 sang Lu Marosa im Rahmen des "Cantango Oster Festivals" mit Ofelia Stoll (Kontrabass) und Jose Hernan Cibils (Flügel) drei deutsche Tangos im Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin.
 
Cafetin del sur Cafetin del sur
18. und 19. April 2010 in der UFA Fabrik Berlin
"Cafetin del sur" - eine Tango Collage nach der Idee von Hans Henner Becker. Lu Marosa führt als Kellnerin Maria durch den Abend, erzählt Tango Geschichten und zitiert Übersetzungen der Tango Texte, die vom Ensemble Cantango dann gespielt und von Esther Duarte und Chiche Nunez getanzt werden.
 
Blick ins Verborgene 25. Juni 2010 "Dichter Innen" weibliche Lyrik und Prosa von Sappho bis Hertha Müller, eine verdichtete Zeitreise, gesprochen an zauberhaften und verwunschenen Orten.

Ab September Fokus auf die Gründung der therapeutischen Praxis (www.ich-stimme.eu).

Außerdem weiterhin Mitarbeit am Berufsbegleitenden Michael Tschechow Seminar Berlin. (www.mtsb.de)


2011
Blick ins Verborgene Blick ins Verborgene
7.-9. Februar 2011 Premiere des Programmes "TANGOWEIBER"
Witzige, lustige, traurige, sprudelnde, verführerische, wilde, putzige Tango Geschichten: getanzt, erzählt und gesungen von Angelika Fischer + Irmel Weber + Christiane Görner + Judith Brandenburg.
 
25. Juni: Auftritt als Tilla in Lilla 25. Juni: Auftritt als "Tilla in Lilla" mit Schlagern, Chansons, Couplets und weiteren dreigliedrigen Darbietungen bei der Open Air Veranstaltung "Anthroposophie leben" auf dem Platz am Kulturforum Berlin.


 
Im Auge des Sturms – Dichterbegegnungen Rudolf Steiners in Berlin 1897 – 1914 26.6.2011 "Im Auge des Sturms – Dichterbegegnungen Rudolf Steiners in Berlin 1897 – 1914" in Clärchens Ballhaus. Sprache: Christiane Görner, Beate Krützkamp, Ursula Ostermai, Marija Ptok. Weitere Fotos in der Galerie


 
25. Juni: Auftritt als Tilla in Lilla September/Oktober 2011: Regie beim 12. Klasse Theaterprojekt an der Waldorfschule Backnang: "Unschuld" von Dea Loher.


 
November 2011: Beginn der Unterrichtstätigkeit als Dozentin für Sprachgestaltung am Seminar für Waldorfpädagogik Berlin, Weinmeisterstraße 16, 10178 Berlin
 





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