Lu Marosa
Programme
"... die nacht ist die nacht... " 
"Vom Gleisdreieck zur Krummen Lanke"
"... die nacht ist die nacht... " ein poetischer Tango Abend
Lu Marosa, Berliner Nachtschattengewächs, nachtigalliges Musenwunder und Erfinderin des tanzenden Bügelbrettes singt, spricht und spielt Tango: melancholisch, größenwahnsinnig, frech.
Das Repertoire: Abschaumschillern der Unterwelt und Perlmutt der Sehnsucht, Verwünschungen zorniger Hausfrauen und Heiligsprechung der Hure.
Argentinische Tangos der "Guardia Vieja", der alten Garde, aber auch des Revolutionärs Astor Piazzolla so wie europäische Echos: Weill, Hollaender, Kreissler. Gedichte von Paul Celan, Mascha Kaleko und Francois Villon. Klänge der "Winterreise" Franz Schuberts und ein Hauch von Hölderlin.
Wer Tango fühlt, ist angekommen im sicheren Exil der Ungewissheit.
Die kultiviert Traurigen" 
"Die Nacht ist die Nacht" mit Lu Marosa und Franco Ferrero (Akkordoen) im Schwanen
(Waiblinger Kreiszeitung 08.04.08)
"Vom Gleisdreieck zur Krummen Lanke"
LULU MAROTZKE (alias Lu Marosa) holt für diesen Abend gerne immer wieder ihre Zigarettenspitzen, Sockenhalter und Charleston Stirnbänder aus dem Berlin Koffer und zitiert die ebenso glamourös ekstatischen wie hundserbärmlichen 20er Jahre der Metropole herbei.
Berlin wie es fatzt, flitzt und flimmert; Couplets und Chansons von Otto Reutter, Friedrich Hollaender, Claire Waldoff u.a., Schmackeduzchen, liederliche Lotterlieder und Hinterhof Poesie von Irmkard Keun bis Heinrich Zille.
Alles mit viel Daffke vorgetragen und abgerundet mit dem unvermeidlich schulterzuckenden: " Na und .....?"
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